Für eine humane demokratische Gesellschaft
Andreas Koch
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Ich existiere nicht nur virtuell. Und so erreichen Sie mich - für Feedback, Kritik, Lob oder einfach für Anmerkungen. Gerne bin ich auch zu einem konstruktiven Gedankenaustausch mit Interessierten bereit.  Senden Sie einfach eine E-Mail an:

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Über Rückmeldungen freue ich mich immer! Wie gefallen Ihnen meine Internetseiten und Links? Ich wäre Ihnen auch dankbar, wenn Sie mir melden, wenn z. B. Links nicht mehr funktionieren. Ich werde dann so schnell wie möglich für Abhilfe sorgen.


Informatives

 

Insbesondere unter der Rubrik Informatives finden Sie auf dieser Seite (unten) interessante Beiträge über den Alltag in der ehemaligen DDR, mein Leben als "gelernter Ossi" ;-) in der DDR, die Arbeitsverhältnisse im ehemaligen Energiekombinat Erfurt der DDR, den politischen Umbruch im Herbst 1989 unter einer antidemokratischen linken SED-Diktatur, die Umgestaltung der sozialistischen Misswirtschaft hin zur sozialen Marktwirtschaft im Jahr 1990 nach dem Sturz der antidemokratischen linken SED-Diktatur in der ehemaligen DDR sowie die Auswirkungen dieses von der großen Mehrheit der DDR-Bevölkerung getragenen politischen Umbruchs  (oft auch friedliche Revolution von Seiten des Volkes genannt, die von Seiten des brutalen Machtapparates der antidemokratischen linken SED keinesfalls friedlich blieb!) auf die Gewerkschaftsbewegung in der Noch-DDR am Beispiel der Gründung der Industriegewerkschaft Bergbau-Energie-Wasserwirtschaft (IG BEW) vom 05. bis 07.04.1990 in Bernau mit eigener Satzung, eigenem Programm, eigenen gewerkschaftspolitischen und eigenen realpolitischen Positionierungen usw., sowie ab dem 03. Oktober im Wiedervereinigten Deutschland.

Der Hauptvorstand unserer IG BEW versetze mit dem einstimmigen Beschluss vom 08. Mai 1990 (Jahrestag der Befreiung vom Hitlerfaschismus), die Beitragszahlung an den nur unzureichend "reformierten" FDGB einzustellen und unseren Austritt aus diesem nur unzureichend "reformierten" Dachverband unmittelbar vorzubereiten, faktisch den Todesstoß. Damit entstanden - wenn auch Jahre zu spät - wirklich freie Industrie- und Einzelgewerkschaften in der DDR, die sich nicht mehr von einer antidemokratischen linken SED einspannen und drangsalieren ließen.

Noch heute bin ich insbesondere stolz darauf, dass ich im Herbst 1989 faktisch nach 13 Jahren harter produktiver Tätigkeit als Maschinist und Obermaschinist für Wärmekraftwerke unter teilweise menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen (die die antidemokratische linke SED zu verantworten hatte/hat) sowie ehrenamtlichen Gewerkschaftsarbeit im Sinne der Solidarnost-Bewegung in der damaligen Volksrepublik Polen wie Phönix aus der Asche beim damaligen Zentralvorstand der IG Bergbau - Energie mit Sitz in Halle/Ammendorf (Zentralvorstand/Hauptvorstand  einer der mit nur wenigen Beschäftigten und massiv beschnittenen Befugnissen ausgestatteten "Spartengewerkschaften" bzw. Industrie- und Einzelgewerkschaften, die es unter einem Dach eines übermächtigen und von der antidemokratischen linken SED gesteuerten FDGB in der ehemaligen DDR gab) als "Frischling" in verantwortungsvolle Funktionen berufen wurde, um eine von der antidemokratischen linken SED-Herrschaft freie, unabhängige, neue und demokratische IG  Bergbau - Energie - Wasserwirtschaft mit aufzubauen und den nur unzureichend "reformierten" FDGB am 08. Mai 1990 zu stürzen!

Des Weiteren finden Sie etwas zu meiner Mitarbeit in einem TACIS-Projekt in Moskau zur Verbesserung der Grubensicherheit in der Russischen Förderation, das seinerzeit sogar unter partnerschaftlichen Bedingungen von der EU gefördert wurde, sowie einen Auszug meiner intensiven Anstrengungen als (W)Ossi insbesondere in den Jahren 1999/2000 eine AfA- und SPD-Reform in Recklinghausen voranzutreiben, damit sich die damalige verheerende Niederlage bei den Kommunalwahlen für die SPD nicht bei der bevorstehenden Landtagswahl in NRW wiederholt! Leider fanden u. a. auch die damaligen Reformbestrebungen des m. E. - im Gegensatz zum jetzigen Juso-Bundesvorsitzenden - vernunftbegabten Recklinghäuser Juso-Vorsitzenden nicht nur "Freunde"!

Trotz Zuspruch vom damaligen SPD-Generalsekretär, Franz Müntefering, bezüglich meiner/unserer AfA-Reformbestrebungen sowie Unterstützung durch den SPD-Unterbezirksvorsitzenden, der zugleich MdB und Aussiedlerbeauftragter der Bundesregierung war, wurde die Reform der Recklinghäuser AfA im Jahr 2000 massiv behindert und in Sachen innerparteilicher Demokratie durch direkte Eingriffe von Mitgliedern des SPD-Stadtverbandes sowie antidemokratische Handlungen meines Nachfolgers im Amt des AfA-Stadtverbandsvorsitzenden fast gänzlich zum Erliegen gebracht. 

Auch andere Themen, wie meine ehrenamtliche Tätigkeit als Konfessionsloser in der Schlosskapelle Herten und das Thema Führerschein- und Fahrzeugerwerb in der ehemaligen DDR kommen nicht zu kurz.

Wissenswertes

Mein Arbeitsleben inklusive Beitrag zur Beseitigung des FDGB (DOC mit funktionierenden Links)

Mein Arbeitsleben inklusive Beitrag zur Beseitigung des FDGB (PDF)

Grubensicherheitsprojekt in Moskau

Sehenswertes

Arbeit der Kreativgruppe in der Schlosskapelle Herten

Alle ehrenamtlichen Aktivitäten der Schlosskapelle Herten

Von mir persönlich angefertigte Postkarte anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Schlosskapelle in Herten, die wir fortan den BesucherInnen kostenlos zur Verfügung stellten

Dokumente und Videos zur Schlosskapelle Herten zum Ansehen und zum Download

Führererschein- und Fahrzeugerwerb in der ehemaligen DDR

Führerscheinerwerb und mein     Mokick S 50 B 2

PKW-Führerscheinerwerb und     Wartburg 311/12 Kombi

Wartburgbestellung, Wartburg 353 bis 1.3 und RS 1000

Unser Trabant 601 und Entwicklungen

Trabant 601 oder Mercedes?

Der Volkswagen der DDR

Trabant 601 bestand Elchtest

Grundwehrdienst bei der NVA

Mein Grundwehrdienst bei der Nationalen Volksarmee in der  DDR (18 harte Monate)

Ehrenamtl. Parteiarbeit

AfA- und SPD-Reform 1999/2000 in Recklinghausen (DOC mit funktionierenden Links)

AfA- und SPD-Refom 1999/2000 in Recklinghausen (pdf)

 

 

 

 

 
Höhepunkt in der Schlosskapelle Herten

Im Jahr 2008 feiert die Schlosskapelle, die ursprünglich seit 1328 in Gelsenkirchen stand, ihr 100-jähriges Bestehen in Herten. Sie wurde 1908 in Gelsenkirchen bedingt durch den Hafenbau am Rhein-Herne-Kanal abgebrochen und im Bereich der Vorburg des Schlosses Herten wieder aufgebaut.
 

Anlässlich einer Geburtstagsfeier am 28.08.2008 (Foto oben) wurden die Besucherinnen und Besucher der Schlosskapelle aufgerufen, eine Kerze im Geburtstagsjahr mitzubringen. Ende November hatten die Besucherinnen und Besucher über 100 Kerzen mitgebracht und angezündet.
Ein Besuch in der Schlosskapelle Herten lohnt sich immer. Mehr zu den bisherigen Aktivitäten finden sie auch links unter der Rubrik "Sehenswertes"




 
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